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Mittwoch, 2. November 2011

Uncharted-3-Marketing: You're doing it Wrong!


Nach langer Pause können wir verkünden, dass heute Mittwoch, 2.November 2011 ist. Offizieller Release-Tag von Naughty Dogs Uncharted 3 oder auch einfach nur ein weiterer Tag in Deutschland, an dem der Herbst immer noch auf sich warten lässt. Und an diesem schönen Tag wird nun von einer berichtet, die auszog um Fotos zu schießen. Denn vor kurzem sprang mir im schönen Düsseldorf eine Hauswand ins Blickfeld, die einer weiteren Sony-Marketing-Kampagne zum Opfer gefallen ist. 




An sich doch ein sehr schöner Ausblick, oder? Zusammen mit dem Werbespruch des Plakats darunter könnte man von einer echt tollen Aktion sprechen, zumal sie in unmittelbarer Nähe zu einem S-Bahnhof gelegen ist. 


Allerdings gilt auch hier: knapp daneben ist auch vorbei!

Zuallererst einmal wäre da dieser riesige Baum, der direkt vor der Hauswand prangt. Glücklicherweise bereiten sich die Bäume hierzulande schon auf den herannahenden Herbst vor, weswegen der gütige Laubbaum mehr und mehr den Blick auf das Kunstwerk freigibt… zumindest fast! 



Leider verpasste man dann auch noch den idealen Punkt zur S-Bahn-Station. Das Haus, welches der Station direkt gegenüber liegt, erstrahlt in frischem Apricot und befindet sich auf der anderen Straßenseite. 

Dort, wo die künstlerische Hauswand prangert, befindet sich nicht einmal ein Aufgang zu den Gleisen, sodass nur die Froschperspektive zum einigermaßen soliden Fotografieren übrig blieb.  Die S-Bahn-Brücke verhindert letztlich auch den vollständigen Blick, den man aus einigen Metern Entfernung sicherlich gehabt hätte.

Was bleibt also? Genau! Die Pappaufsteller im Elektromarkt! 


Geschmacksrichtung: Salzgebäck

* Für alle aus der Region, die dieses Kunstwerk trotz aller Schwierigkeiten bestaunen wollen: bei der S-Bahn-Station handelt es sich um Düsseldorf-Flingern. 

Dienstag, 9. August 2011

Uncharted 3: Be careful what you wish for


In den 1980er Jahren legten George Lucas und Steven Spielberg mit der Indiana-Jones-Filmreihe eine Grundzutat für viele weitere Schatzsucher-Filme und Videospiele bereit. Durch den enormen Erfolg beflügelt nahm sich im Jahr 2007 auch der amerikanische Spielentwickler Naughty Dog diese Grundzutat in Form eines sympathischen und humorvollen Schatzsuchers zur Hand, erschuf  so den smarten Schatzsucher Nathan Drake und produzierte mit diesem als Hauptfigur den ersten Teil der Uncharted-Reihe (Uncharted: Drake's Fortune). Während 2009 der zweite Teil folgte (Uncharted 2: Among Thieves), ist für Anfang November diesen Jahres bereits der dritte Teil angekündigt: Uncharted 3: Drake’s Deception. Grund genug für uns, einmal einen genaueren Blick auf den kommenden Titel zu werfen.

Sully und Drake
Drake hatte es bisher nicht leicht. So kämpfte er sich im ersten Teil durch Wasser und Dschungel nach El Dorado. Im zweiten Teil führte ihn die Suche durch Eis und Schnee in das ebenfalls sagenumwobene Shambala/Shangrila. Diese Reisen lieferten dem Spieler ein grafisch geniales Spiel, in welchem die Landschaften sehr detailverliebt waren, denn ein großes Plus von Uncharted ist die bahnbrechende Grafik. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sich während der Entwicklung des Spiels die Story, wie auch die Charaktere weiter in einem Prozess der Entwicklung befinden. Unter anderem fließen auch spontane Aktionen und Einfälle der Schauspieler mit hinein und verleihen dem Spielgeschehen dadurch die kleine Extraportion Lebendigkeit. Denn wenn die Figuren authentischer wirken, erhalten sie  automatisch mehr Sympatheipunkte vom Spieler, was wiederum dafür sorgt, dass der Spieler  sich den Charakteren verbundener fühlt und sich damit gleichzeitig mehr an die ganze Spielreihe bindet.

Bösewicht der Extraklasse: Katherine Marlowe
Im dritten Teil soll es den Titelhelden Nathan Drake nun durch Sand und Hitze auf der Suche nach der verlorenen Stadt Iram, welche auch als das "Atlantis des Sandes"  bekannt ist, in die Wüste Rub al-Chali verschlagen. Wieder zwei Extreme bei denen der Spieler froh sein kann, nicht Spielfigur zu sein. Zumal es diesmal auch die Nemesis von Drake besonders in sich hat. Handelte es sich hierbei in den ersten beiden Teilen noch um muskelbepackte Männer, so bekommt es der Spieler diesmal mit einer älteren und zierlicheren Dame namens Katherine Marlowe (genial verkörpert von Helen Mirren) zu tun. Es dürfte spannend werden, welche Hindernisse und Gefahren sie für ihn bereit hält.

Viel mehr ist bisher nicht über die Story bekannt, denn es soll ja auch spannend bleiben. Doch klar ist, dass Drake und sein Mentor Victor "Sully" Sullivan auf den Fußspuren des berühmten Lawrence von Arabien durch die Wüste Rub al-Chali wandern werden. Allerdings verwandelt sich die Suche nach dem Reichtum der verlorenen Stadt schnell in einen Kampf ums Überleben, der Drake an die Grenzen seiner Ausdauer bringt und ihn mit seinen tiefsten Ängsten konfrontiert.

Die Flugplatz-Map
Wie auch der zweite Teil wartet Uncharted 3 mit einem Multiplayer neben dem Singleplayer auf. Hierfür bot Naughty Dog im Juli eine kurze offene Beta an, die einen ersten Eindruck vom kommenden Multiplayer vermittelte. Nach dieser zu urteilen, hat sich beim dritten Teil grafiktechnisch kein Meilenstein gegenüber dem zweiten Teil aufgetan. Dennoch konnte man sich vorab einen guten Überblick über die ersten drei Maps des Multiplayers verschaffen: der Flugplatz, das Chateau und die Stadt Yemen. 

So ist es nun möglich auf der Flugplatz-Map erst auf fahrenden Lastern, welche neben einem startenden Flugzeug herfahren, gegeneinander zu kämpfen, bevor der Spieler dann nach dem Start des Flugzeugs auf eine klassische Map wechselt. Eine weitere Neuerung sind die sogenannten Powerplays, welche dem hinten liegenden Team beim Aufholen helfen sollen, indem beispielsweise alle Spieler des führenden Teams auf der Map sichtbar werden. Ein weiteres neues Koop-Gimmick ist die Möglichkeit ein High-Five zu vollführen, wenn man zusammen mit seinem Online-Kumpel erfolgreich einen Gegner niedergestreckt hat.

Elena ist auch wieder mit dabei
Laut Angaben von Sony (Quelle: PlayStation Blog) war die Uncharted-3-Beta, die  erfolgreichste offene Beta die es bisher gab. Dies sollte einen jedoch nicht verwundern, da Uncharted 2 seinerzeit eines der erfolgreichsten First-Party-Spiele für die Playstation 3  war. Bisher sind zwei Editionen von Uncharted 3 angekündigt: die Standard-Edition und die Collector‘s-Edition. Während die Standard-Edition auch schon in Deutschland vorbestellbar ist, ist die Collector's Edition noch ausschließlich dem amerikanischen Markt vorbehalten. Ob hierzulande ebenfalls eine Collector's Edition erscheinen wird, ist bislang unklar.

Jetzt heißt es aber erstmal, sich weiter bis Anfang November zu gedulden. Bis dahin sei dem wartenden Spieler jedoch ans Herz gelegt, die Zeit zu nutzen und seinen Hechtsprung zur Perfektion zu vollenden, denn schneller als man springen kann, fliegen auch schon wieder die ersten Granaten!




Geschmacksrichtung: Fruchtig frisch mit scharfer Chili-Note


Dienstag, 21. Juni 2011

Little Big Planet: verderben zu viele Köche den Brei?

Im Herbst 2008 sollte sich die PS3-Spielewelt für immer ändern! MediaMolecule präsentierte ein völlig neues Exklusiv-Gericht, so individuell und nie zuvor gesehen, dass es jeden in seinen Bann ziehen sollte: Little Big Planet! Einige haben vielleicht nur einen Krümel probiert und diesen direkt wieder ausgespuckt, während sich andere direkt das komplette 8-Gänge-Menü bestellt haben und sich noch heute mühsam damit herumschlagen oder aber immer noch freudig neu auftischen, wenn ausgehungerte Freunde zu Besuch sind. Little Big Planet verspricht dem anspruchsvollen Jump-and-Run-Gourmetspieler ein kreatives Fest für die Sinne oder womöglich doch eher eine Verabredung mit der örtlichen Toilette?

Tastenbelegung
Erwartungsfreudig und mit zusammenlaufendem Wasser im Munde startet der ausgehungerte Spieler das Spiel und freut sich schon diebisch auf das zuvor groß angekündigte Online-Dinner mit Freunden. Doch da erfolgt bereits der erste Rückschlag. Der späte Esser muss erst noch eine ungenießbar lange Zeit ausharren, in welcher das Spiel nachgewürzt, zu neudeutsch „gepatcht“ wird. Ist diese erste, sehr große Hürde überwunden findet man sich mit einem neutral-niedlichen Sackboy in seiner eigenen kleinen Kommandozentrale wieder, in welcher die kulinarische Reise dann später auch bei jedem Spielstart wieder beginnt. Anfangs werden nur einige grundlegende Zutaten mitgeliefert, sodass man den neutral-niedlichen Sackboy individualisieren kann. Im Spielverlauf sammelt der hungrige, auf Individualität pochende Jump-and-Run-Gourmetspieler weitere ausgefallene Zutaten wie neue Kostüme und Sticker zur Verschönerung der Umgebung ein, wodurch aus einem Sackboy dann auch ganz schnell ein niedliches Sackgirl werden kann.

Stand am 16.07.2009
Der schmackhaft gemachte Online-Multiplayer, in welchen sich auch die Community-Küche befindet, in der man dann seine eigenen Levelkreationen kochen und hungrigen Mitspielern zukommen lassen kann und mit welcher das Spiel groß beworben wurde, muss jedoch erst noch frei gespielt werden, indem der Spieler sich den ersten Gang einverleibt. Dieser besteht aus fünf Häppchen, die allerdings viel zu schnell eine Kaugummi-ähnliche Substanz entwickeln, sollte man gezwungen sein den Gang mehrmals essen zu müssen. Dies kann passieren, wenn beispielsweise eine Neuinstallation des Rezepts notwendig ist, da der hungrige Spieler womöglich zu schnell zum Essen wollte und deswegen ein Gewürz übersprungen hat. Hier heißt die Devise: Das ganze Essen geht ab in die Tonne und der, schon am Hungertod nagende Spieler darf noch mal fröhlich von Beginn an würzen und warten.
Ein Tutorial wie man das Spiel zu genießen hat, ist schön und gut, aber kann dies nach dem fünften Male dann doch ganz schön ungenießbar sein, da man den ersten Gang nicht überspringen kann, so gerne man es nach dem dritten Male auch möchte.

Spaß mit Freunden
Hat man den ersten Gang erfolgreich verkostet, folgen noch Sieben weitere, welche man allein oder mit bis zu drei Freunden online wie auch offline hinunter schlingen kann. Ist der Jump-and-Run-Hunger danach immer noch nicht gestillt, darf man sich hoffnungsfroh in die Community-Küche begeben. Hier gilt: jeder darf selbst kochen und dieses dann den anderen zur Verkostung vorsetzen. Leider überwiegt hier jedoch oft bei der Gestaltung der schnöde Trophäenhunger, weswegen viele Gerichte einfach nur ungenießbar fad und eintönig sind. Dazwischen tummeln sich jedoch auch echte Schätze, die mit soviel Liebe gemacht worden sind, dass man sich gar nicht traut, davon auch nur einen Krümel zu essen. Diese wenigen äußerst schmackhaften Schätze gehen jedoch leider viel zu oft in der faden Masse unter und der anspruchsvolle Gourmetspieler verlässt die Community-Küche zu häufig mit einem faden Nachgeschmack.

Cake Space Invaders
Nichtsdestotrotz findet diese Zusammenwürfelung von Zutaten regen Anklang, da unlängst ein PSP-Ableger für den kleinen Hunger unterwegs und auch der Anfang diesen Jahres erschienene Nachschlag Little Big Planet 2 nachgereicht und genussvoll schlemmend angenommen worden sind. Daneben brodelt bereits ein weiteres Dessert der Reihe für die bald erscheinende Next-Generation-Portable Konsole, die PSVita, in der Entwicklerküche.

Wer also gerne mal zusammen mit Freunden ein Stück Jump-and-Run-Kuchen essen möchte, der ist mit diesem Spiel bestens beraten. Als einsamer Gourmetspieler läuft man allerdings Gefahr, dass einem schon nach dem zweiten Gang schlecht wird und das Spiel bis zum Verfallsdatum dekorativ im Regal stehen bleibt.

Geschmacksrichtung: zuckersüß mit der Gefahr eines schlechten Nachgeschmacks

Sonntag, 5. Juni 2011

Und was haben wir nun davon?

In den letzten Wochen war es das alles beherrschende Thema in der Gamerwelt: der Hack und Ausfall des Playstation Networks. Für viele Playstation-Nutzer, die bislang immer glücklich mit ihrer Konsole waren, brach nach und nach der Himmel über der heilen Zockerwelt ein. 

Jeder, der in den letzten sechs Wochen nicht in einer Höhle gelebt hat, dürfte inzwischen ausreichend über die Vorkommnisse unterrichtet sein, denn das Thema durchbrach den Kreis der Game-News und wurde von RTL, Pro7 und Co. aufgegriffen. Vor allem deswegen, weil Millionen Kundendaten geklaut worden sind. Vor allem deswegen, weil Sony mal wieder die Vogel-Strauß-Taktik fuhr: erst mal gar nicht äußern, dann nur das Notwendigste erzählen und sich bloß nicht beim Lügen erwischen lassen. So sieht es auch heute noch aus und ob beispielsweise wirklich Kreditkartendaten entwendet wurden, weiß außer Sony und der Hackergruppe niemand. 

Aber man gelobte, von nun an alles besser zu machen! Das Playstation Network sollte komplett überarbeitet werden und, um die Meute danach wieder in den Griff zu bekommen, gelobte man ein Entschädigungsprogramm und ein Versicherungsprogramm für Nutzer. Diese Versprechungen sind inzwischen auch mehrere Wochen alt. Der einst so stolz verkündete Zeitplan wurde wieder und wieder verschoben und selbst eingefleischte Sony-Fankinder wurden langsam wütend. Nicht, weil sie ihre Daten in den Händen von Kriminellen sahen, sondern weil sie nicht mehr online ihre Spielchen treiben konnten. 

Aber seit dieser Woche laufen laut Sony alle wichtigen Dienste wieder, soll heißen: auch der Playstation-Store wurde wieder hochgefahren, das versprochene Entschädigungs-, Entschuldigung: Welcome-Back-Programm (eine erstklassig gewählte Terminologie, womit das Unternehmen Sony immer noch jegliche Verantwortung für alles um den PSN Ausfall abzulehnen scheint) wurde ein paar Tage später geschaltet. 

Und jetzt?

Jetzt ist doch alles wieder in Ordnung, oder? Immerhin hat sich Sony erstmals so richtig ins Zeug gelegt! Vier Spiele: einmal für die PS3 und einmal für die PSP, von diesen darf sich jeder Nutzer jeweils zwei aussuchen. Und nicht zu vergessen: wirklich jeder Nutzer darf für einen Monat Elite-Gamer spielen und, ohne Geld zu bezahlen, ein geschätztes Mitglied des Playstation-Plus-Clubs werden. Vorausgesetzt er schafft es, in der nächsten Zeit auf den Store zuzugreifen und die Inhalte runtergeladen zu bekommen, bevor 2012 dann die Welt untergeht. 

Und dann?


Dann lehnen wir uns alle glücklich zurück, gennießen die Clubvorteile völlig umsonst, spielen eine Runde Hustle Kings, welches es ja statt des viel zu fiesen Action-Kloppers inFamous bei uns in Deutschland gab und genießen wieder unser Zockerleben. Wenn ich mir ansehe, wie viele Leute auf meiner virtuellen PSN-Freundesliste bereits dem Club beigetreten sind und völlig sorglos Dead Nation spielen, was sie dann wohl auf eher zwielichtigem Wege erworben haben, weil auch dieses Spiel zu hart für Deutschland ist, dann entsteht wirklich der Eindruck, dass alles gut ist. Vergeben und vergessen! Kann ja jedem Unternehmen mal passieren! Und immerhin hat man uns Gamer mit offenen Armen und ordentlicher Umsonst-Kost empfangen. Wir wurden dankenswerter Weise von Sony wieder mit einem „Willkommen Zurück“ begrüßt.

Und nun?  


Die Frage, die mir als staunende Beobachterin geblieben ist, ob so etwas wirklich so einfach vergeben und vergessen ist. Schaue ich mir meine PSN-Liste an, dann bin ich mir sicher, dass dies bei 80% meiner Leute (das ist hier keinesfalls repräsentativ) der Fall zu sein scheint. Es wird ohne Hemmungen wieder online gespielt, das PSN weiterhin kräftig mit Daten gefüttert und viele geben so lange nicht auf, bis sie sich endlich Add-On-XY im immer noch stark hinkenden Store kaufen konnten. 

Aber mir vermag diese zuckersüße Welcome-Back-Glasur nicht so recht schmecken. Sicher, wie soll man den Diebstahl der personenbezogenen Daten wieder gut machen? Das ist eine schwierige Frage, aber vielleicht würde es helfen, wenn man zu der Glasur noch ein paar Brotkrümmel an wahren Informationen mehr ausgeteilt hätte? So bleibt über allem ein fader Geschmack hängen, der aber wegen seiner recht leichten Note von einigen vielleicht gar nicht wahrgenommen wird, weil sie es nicht  wahrnehmen wollen oder weil es ihnen egal ist. 

Zu hoffen bleibt, dass den heimischen Gemüsebauern in den nächsten Wochen ebenfalls so schnell vergeben und vergessen wird wie dem japanischen Großkonzern, denn sonst haben diese bald ein noch viel größeres Problem. Aber ein Eingriff in die eigene Gesundheit ist eben weitaus unmittelbarer, als der eventuelle Diebstahl der eigenen Kontoinformationen. Etwas geändert hat sich für uns, die wir Games konsumieren, jedenfalls scheinbar wirklich nicht und wenn alles so bleibt, dann beißen demnächst 99% der Gamer wieder genüsslich in angebotene Game-Salate. Das restliche 1% wird jedoch wohl auch in einem Jahr noch wunderlich daneben stehen und versuchen, alles abzukochen, denn eine Versicherung kann ebensowenig vor EHEC-Erregern schützen, wie vor einem erneuten Hackerangriff.

Geschmack: bittersüß